Kennenlernspiele & Ice Breaker Spiele für jeden Anlass

Kennenlernspiele als Grundstein fürs Teambuilding
Kennenlernspiele bilden den Grundstein für ein erfolgreiches Teambuilding

Kennenlernspiele ermöglichen es den Teilnehmern eines neu gebildeten Teams, sich auf ungezwungener Basis kennenzulernen. Dies trägt zum Aufbau einer ersten Vertrauensbasis auf und macht das darauffolgende Teambuilding erst möglich.

Allerdings eignen sich nicht alle Kennenlernspiele auch für jedes Team. Besonders in Hinblick auf das Alter der Gruppenmitglieder müssen Spiele ausgewählt werden, die dem Bildungsstand und bei Kindern dem Entwicklungsstand gerecht werden. Gleichzeitig dürfen Sie die Kennenlernspiele nicht mit den Ice Breaker Spielen verwechseln, die in der Regel noch vor den Kennenlernspielen stattfinden.

Nutzen von Kennenlernspielen

Fremde nehmen meist eine leicht distanzierte, abwartende, manchmal sogar misstrauische Haltung ein, wenn sie das erste Mal als Team zusammenkommen. Die einzelnen Gruppenmitglieder wissen nicht, wer ihnen gegenüber sitzt und wie sie ihren Gegenüber einschätzen sollen.

Das gilt für jegliche Art von Gruppen, ganz egal, ob es sich dabei um eine Schulklasse, eine Jugendgruppe, ein Sportteam oder um ein, aus beruflichen Gründen gebildetes Team handelt. Selbst bei Familien ist ein solches Verhalten zu beobachten, wenn eine bislang fremde Person, etwa der Lebenspartner eines Familienmitglieds, plötzlich ebenfalls zur Familie gehören soll.

Die im Vordergrund stehende Unsicherheit kann allerdings auf spielerische Art und Weise vermindert und die Situation aufgelockert werden. Möglich ist das durch Kennenlernspiele, die die Gruppenmitglieder dazu animieren, aufeinander zuzugehen, miteinander zu sprechen und zu interagieren.

Kennenlernspiele haben den Zweck, einander unbekannte Personen, die sich womöglich noch nie zuvor getroffen haben, auf entspannte Art und Weise miteinander bekanntzumachen. Während eines solchen Spiels tauschen die Gruppenmitglieder praktisch nebenher Informationen, wie etwa ihre Namen, Interessen, Abneigungen, Hobbys oder Berufe aus. In erster Linie geht es darum, dass die Teammitglieder den jeweils Anderen durch die Kennenlernspiele genauer wahrnehmen und sich mit ihm auseinandersetzen.

Auch die Auflösung eventueller Befangenheiten oder gar Berührungsängste steht im Fokus. Denn nur so können der Grundstein für eine persönliche Beziehung zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern gelegt und die Voraussetzung für ein gutes Arbeitsklima und eine optimal verlaufende Zusammenarbeit geschaffen werden.

3 Kennenlernspiele für jedes Alter

Es gibt Kennenlernspiele, die entweder in Zweier-Gruppen oder mit der ganzen Gruppe durchgeführt werden. Möglich sind nicht nur Spiele auf verbaler Ebene, bei der sich die Teammitglieder über Interessen oder persönliche Merkmale austauschen, sondern auch Bewegungsspiele. Oft bietet es sich an, die Bildung der Paare oder Kleingruppen dem Zufall zu überlassen. Zählen sowohl jüngere, als auch ältere Menschen, Frauen sowie Männer zum Team, können auch vorab entsprechende Kriterien für die Gruppenbildung definiert werden.

Gerade in Hinblick auf das Alter der Teammitglieder sollte jedoch Rücksicht genommen werden. Einige Kennenlernspiele eignen sich aufgrund ihrer Komplexität lediglich für Erwachsene, während andere Spiele Erwachsenen zu einfach oder zu kindisch erscheinen und daher eher für die Schule oder den Kindergarten geeignet sind. Es gibt aber natürlich auch Kennenlernspiele, die für jedes Alter geeignet sind. Drei dieser Spiele möchten wir Ihnen nun genauer erklären.

Spiel 1

Aufstehen – Setzen

Für das Spiel Aufstehen – Setzen benötigen Sie einen Stuhl pro Teilnehmer. Jeder setzt sich nun auf einen der Stühle. Jetzt werden nacheinander verschiedene Fragen gestellt, die ausschließlich mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können. Beispielhafte Fragen für dieses und ähnliche Kennenlernspiele sind etwa:

  • Hast du schon einmal das Nordlicht gesehen?
  • Bist du verheiratet?
  • Möchtest du einmal nach Amerika reisen?

Alle Teilnehmer, die die jeweilige Frage mit „Ja“ beantworten können, stehen kurz auf und werden dadurch von allen anderen wahrgenommen. Jeder, der die Frage mit „Nein“ beantworten kann, bleibt sitzen. Dieses Spiel dauert nicht länger als fünf bis zehn Minuten. Dennoch ist es in dieser kurzen Zeit möglich, bereits einiges über die ansonsten unbekannten Menschen zu erfahren.

Spiel 2

Gemeinsamkeiten sammeln

Bei diesem Kennenlernspiel bilden immer zwei Teammitglieder ein Paar. Sollte das Team aus einer ungeraden Zahl an Personen bestehen, kann ein Team auch aus drei Personen bestehen. Die jeweiligen Gesprächspartner unterhalten sich nun drei Minuten lang und sammeln dabei alle Aspekte, die sie miteinander gemeinsam haben. So könnten die Gesprächspartner beispielsweise jeweils zwei Söhne haben, 34 Jahre alt sein, dreimal pro Woche ins Fitnessstudio gehen oder in derselben Stadt wohnen.

Nachdem die drei Minuten vorüber sind, stellt jedes Paar seine Ergebnisse der gesamten Gruppe vor. Die Gemeinsamkeiten, die hierbei ans Licht kommen, sind oft verblüffend – und nur selten wiederholen sich Ergebnisse zweier Paare. Letztendlich erfährt hier die gesamte Gruppe etwas Neues über jedes einzelne Teammitglied. Der Zeitaufwand ist dabei etwas höher. So müssen drei Minuten für die Gruppeneinteilung und die Erklärung, drei Minuten für das Sammeln der Gemeinsamkeiten und je zwei Minuten für das Vorstellen der Gemeinsamkeiten eingeplant werden.

Spiel 3

Speed-Dating

Das Kennenlernspiel Speed-Dating ähnelt dem klassischen Speed-Dating. Zunächst finden sich die Teilnehmer in Zweierteams zusammen. Eine Minute lang erzählen sie sich nun gegenseitig etwas voneinander. Anschließend ertönt ein Signal und die Teilnehmer, die auf der rechten Seite sitzen, rücken zum nächsten Partner vor. Nun werden erneut eine Minute lang Informationen übereinander ausgetauscht. Das wird so lange wiederholt, bis alle einmal miteinander gesprochen haben.

Sie als Teamleiter machen es den Teammitgliedern allerdings etwas schwerer. So müssen sich die Teilnehmer im Zweiergespräch zunächst kurz vorstellen. Im Anschluss sprechen die Zweierpaare über ein von Ihnen vorgegebenes Thema. Um welches Thema es sich dabei genau handelt, geben Sie bei jedem Partnerwechsel neu vor. Mögliche Themen, über die im Rahmen dieser Kennenlernspiele gesprochen werden kann, sind:

  • Ziele im Leben
  • Hobbies
  • Sport
  • Musik
  • der letzte Urlaub
  • Serien

Wichtig ist, dass es sich hierbei um unverfängliche Themen handelt. Politische, religiöse oder gesellschaftskritische Themen sollten, wenn möglich, bei der Durchführung jeglicher Kennenlernspiele vermieden werden.

Kennenlernspiele für Erwachsene

Oft fällt es schwer, geeignete Kennenlernspiele für Erwachsene zu finden. Das liegt daran, dass die Situationen, in denen Kennenlernspiele für Erwachsene benötigt werden, oft in einem professionellen Rahmen stattfinden. Das Gefühl, nun „alberne Kinderspiele“ spielen zu müssen, kann bei den Teammitgliedern für Unmut sorgen. Dasselbe gilt, wenn die Informationen, die während des Spiels ausgetauscht werden sollen, zu persönlich sind.

Daher ist es wichtig, den Teilnehmern den Sinn des entsprechend ausgewählten Kennenlernspiels zu erläutern und gegebenenfalls eine freiwillige Nicht-Teilnahme an dem Spiel zu ermöglichen. Indiskrete Fragen zu Themen wie der Religionszugehörigkeit, den Familienverhältnissen oder dem Alter sollten von Beginn an ausgeschlossen werden. So ist es möglich, eine hohe Akzeptanz bei den Teilnehmern für die entsprechenden Kennenlernspiele zu entwickeln.

Spiel 4

Porträt Spiel

Nur wenige Erwachsene zeichnen regelmäßig. Entsprechend „schlecht“ sind auch die Ergebnisse beim Porträt Spiel. Damit niemand in Verlegenheit kommt, legen Sie Regeln fest, die dafür sorgen, dass wirklich jeder ein unvorteilhaftes Bild zeichnet.

Zunächst aber teilen Sie je drei DIN-A4-Blätter und einen Stift an jedes Teammitglied aus. Jetzt finden sich die Teilnehmer in Zweier-Gruppen zusammen. Die Partner zeichnen nun gegenseitig ein Porträt voneinander. Die von Ihnen festgelegten Regeln besagen jedoch, dass die Malenden das Blatt beim Zeichnen nicht ansehen und den Stift nicht absetzen dürfen. Zudem haben sie lediglich eine Minute Zeit, um das Porträt fertigzustellen.

Nachdem die Zeit abgelaufen ist, übergeben die Teilnehmer das gezeichnete Porträt ihrem Partner und bilden im Anschluss mit einem neuen Teammitglied ein Paar. Nach insgesamt drei Durchgängen hält jedes Gruppenmitglied drei Porträts von sich in der Hand. Nun wählt jeder sein Lieblingsporträt von sich selbst aus und stellt es der Gruppe vor.

Spiel 5

Traffic Jam

Bevor das Spiel losgehen kann, wird ein Seil in einem leichten Bogen auf dem Boden ausgelegt. Nun stellen sich alle Gruppenmitglieder auf das Seil und schauen nach vorn. Jetzt müssen Sie als Teamleiter vorgeben, in welcher Reihenfolge sich alle Teilnehmer nebeneinander auf dem Seil aufstellen müssen – ohne dabei neben das Seil zu treten. Mögliche Vorgaben sind etwa:

Traffic Jam als Teambuilding Spiel
  • der Anfangsbuchstabe des Vornamens, des Nachnamens oder des Wohnorts von A bis Z
  • die Hausnummer von 1 bis …
  • das Geburtsdatum
  • die Körpergröße

Da das Team, um die richtige Aufstellung zu erzielen, miteinander kommunizieren muss, lernen sich die Mitglieder ganz automatisch besser kennen. Gleichzeitig werden aber auch der Teamzusammenhalt und die Organisation untereinander gefördert, da keiner der Teilnehmer während des Sortiervorgangs vom Seil heruntersteigen darf.

Übrigens: Es gibt einige weitere Kennenlernspiele, bei denen das Muster dasselbe ist, die Spieler jedoch auf Stühlen oder anderen Objekten stehen.

Spiel 6

Standogramm

Beim Standogramm stellen sich die Teammitglieder verteilt im Raum auf. Nun müssen sie sich maßstabsgetreu zueinander nach ihrem Geburtsort aufstellen. Sind alle Teilnehmer in demselben Bundesland geboren, ist der Maßstab natürlich ein anderer, als bei Teilnehmern, die aus ganz Deutschland oder sogar aus unterschiedlichen Ländern kommen. Je nach Gruppenzusammensetzung werden sich kleine Gruppen bilden. Nun gehen Sie als Teamleiter herum und interviewen jede Gruppe oder jeden Teilnehmer ganz kurz.

Im Anschluss daran können sich die Teilnehmer nach ihrem aktuellen Wohnort aufstellen – ebenfalls maßstabsgetreu. Wohnen mehrere Personen im selben Ort, sollte die Lage der Stadtteile oder gar der Straßen berücksichtigt werden.

Sobald alle das Kennenlernspiel verstanden haben, können sich die Teilnehmer nach ihrer Zugehörigkeit aufstellen – etwa nach ihrer Abteilungszugehörigkeit. Alternativ ist eine Aufstellung aber auch nach Hobbys oder nach aktiv ausgeübten Sportarten möglich. Müsste sich ein Teilnehmer zu zwei oder mehreren Gruppen stellen, muss er den passenden Platz zwischen den zutreffenden Gruppen aufsuchen.

Kennenlernspiele speziell für Kinder

Kinder sind, anders als die meisten Erwachsene, deutlich offener gegenüber einfacher Kennenlernspiele. Sie freuen sich vielmehr darüber, Kennenlernspiele spielen zu dürfen. Sind die Kinder allerdings schon älter als zehn Jahre, können auch ihnen manche „Kinder-Kennenlernspiele“ albern erscheinen. Hier ist es wichtig, das passende Spiel für die entsprechende Altersgruppe auszuwählen.

Spiel 7

Mein rechter, rechter Platz

Mein rechter Platz ist leer als Kennenlernspiel

Für das Spiel Mein rechter, rechter Platz ist leer wird ein Stuhlkreis aufgestellt. Dabei muss ein Stuhl mehr eingeplant werden, als Teilnehmer vorhanden sind. Alle Kinder setzen sich nun auf einen Stuhl. Derjenige, der links neben dem freien Stuhl sitzt, sagt: „Mein rechter, rechter Platz ist leer, ich wünsche mir die/den (…) her“. In diesen Satz wird der Name einer teilnehmenden Person eingefügt.

Der genannte Mitspieler fragt nun „Als was soll ich kommen?“. Der Startspieler nennt daraufhin ein Tier, das dann durch den genannten Mitspieler pantomimisch dargestellt wird, während er seinen neuen Platz, links neben dem Startspieler einnimmt. Dadurch wird der Platz neben einem anderen Spieler frei und die nächste Runde beginnt.

Spiel 8

Wahrheit oder Lüge

Wahrheit oder Lüge als Teamspiel

Für das Kennenlernspiel Wahrheit oder Lüge überlegt sich jeder Teilnehmer drei Dinge, die er den anderen über sich mitteilen möchte. Dabei kann es sich um Hobbys oder um Interessen, um Eigenschaften oder um Erlebnisse handeln. Allerdings sind nur zwei dieser Dinge wahr. Eine Sache ist frei erfunden. Nacheinander sagt nun jeder Spieler seinen Namen und erzählt die drei Dinge. Der Rest der Gruppe muss nun erraten und abstimmen, welche Sache gelogen ist.

Der Zeitaufwand für dieses Spiel ist bei kleinen Gruppen sehr gering. Meist bedarf es nur 15 Minuten. Allerdings sollten Sie bedenken, dass es Kindern unter zehn Jahren eher schwerfällt zu lügen. Daher sollten Kennenlernspiele wie „Wahrheit oder Lüge“ nur in Teams gespielt werden, in denen alle Teilnehmer über zehn Jahre alt sind.

Spiel 9

Namens-Chaos

Namenschaos Teamspiel

Für Kinder ab sechs Jahren eignet sich hingegen das Namens-Chaos. Zunächst schalten Sie Musik an. Die Kinder sollen sich nun durch den Raum bewegen. Sie können der Gruppe auch ansagen, wie sie sich bewegen soll: hüpfend, schleichend oder schreitend. Irgendwann schalten Sie die Musik ab und rufen den Namen eines Teammitglieds. Jetzt müssen alle Gruppenmitglieder zu der genannten Person laufen.

Da sich während des Kennenlernspiels oft noch nicht alle Teilnehmer namentlich kennen, kann es hier schon einmal zu Verwechslungen kommen. Eine Korrektur nehmen die Kinder dann meist von selbst vor, wenn sie merken, dass sie bei der falschen Person stehen. Das Gruppenmitglied, das als Letzter bei der Person ankommt, scheidet aus und muss den nächsten Namen rufen.

Ice Breaker Spiele

Die sogenannten Ice Breaker Spiele werden oft mit den Kennenlernspielen gleichgesetzt. Dabei handelt es sich hierbei allerdings um Spiele, die meist noch vor dem eigentlichen Kennenlernen gespielt werden. Hier geht es darum, das Eis zwischen Menschen zu brechen, die bislang keinerlei Berührungspunkte zueinander haben und sich meistens sogar stumm gegenübersitzen. Bevor es nun zum Austausch von persönlichen Informationen wie Hobbys oder beruflichen Zielen kommen kann, muss eine entsprechende, etwas lockerere Atmosphäre geschaffen werden. Das gelingt besonders gut mit Ice Breaker Spielen.

Spiel 10

Storytelling-Spiel

Beim Storytelling-Spiel ist die Kreativität der Teilnehmer gefragt. Es kann sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen gespielt werden. Zunächst finden sich immer zwei Teilnehmer der Gruppe zusammen. Einer von ihnen übernimmt das Storytelling, der Andere hält eine Glocke in der Hand.

Storytelling zum Kennenlernen im Team

Begonnen wird das Spiel, indem der Storyteller mit seiner Geschichte beginnt, etwa mit „Es war einmal eine hungrige Katze…“. Sobald der Spieler mit der Glocke klingelt, muss der Geschichtenerzähler das letzte Wort seiner Geschichte austauschen. Die Geschichte lautet dann beispielsweise „Es war einmal eine hungrige Löwin…“.

Das Ice Breaker Spiel wird umso interessanter, desto öfter geklingelt wird. So muss sich der Storyteller von seiner eigentlichen Geschichte lösen und womöglich eine völlig andere Geschichte zum Besten geben.

Wie lange dieses Ice Breaker Spiel dauert, können Sie als Teamleiter selbst vorgeben. Ideal sind drei bis fünf Minuten. Danach müssen die Partner ihre Rollen tauschen. Abhängig davon, wie viel Zeit Ihnen insgesamt zur Verfügung steht, können sich immer wieder neue Zweier-Gruppen bilden.

Spiel 11

Danish Clapping Game

Das Danish Clapping Game ist nicht nur ein tolles Ice Breaker Spiel, sondern auch ein absolutes Energizer Spiel. Das Team wird in Zweier-Gruppen geteilt. Die Partner stehen einander gegenüber und überlegen sich, unabhängig voneinander eine Richtung: oben, unten, rechts oder links. Nun werfen sie ihre Hände in die entsprechende Richtung.

Zeigen die Hände beider Partner in unterschiedliche Richtungen, klopfen sie sich einmal auf die Schenkel und zeigen anschließend in eine neue Richtung. Zeigen die Hände beider Partner in dieselbe Richtung, klopfen sie sich auf die Schenkel, geben sich einen High-Five, klopfen sich nochmals auf die Schenkel und zeigen mit den Händen in eine neue Richtung. Beendet wird das Spiel, wenn Sie das als Teamleiter entscheiden.

Über den Autor

Paul ist seit mehreren Jahren in der Eventmanagement-Branche tätig und setzt sich aktiv für ein stärkeres Miteinander unter Kolleginnen und Kollegen ein. Neben seinem Schaffen als Autor auf teambuilding-spiele.de gibt er sein Know-How im Bereich Teambuilding auch als Coach weiter.